FMGZ Freiburg

Aktuell

 
Förderung für Gesundheitsarbeit mit geflüchteten Frauen

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Die "Deutsche Fernsehlotterie" fördert für drei Jahre (Mai 2016- April 20019) die Arbeit des FMGZ mit geflüchteten Frauen.

Wir wollen geflüchtete Frauen unterschiedlicher Herkunft mit dem deutschen Gesundheitssystem und den Gegebenheiten vor Ort in Freiburg vertraut machen, die Schwellen und Hindernisse beim Zugang zum Versorgungssystem in Freiburg durch gezielte Information und konkrete Adressempfehlungen niedriger gestalten.
Frauen, insbesondere mit frauenspezifischen Erkrankungen, möchten wir in einem eigenverantwortlichen Umgang mit ihrer Erkrankung stärken und sie durch verständliche Informationen zu einer Entscheidung im Umgang mit ihrer Erkrankung befähigen.
Je nach Bedarf können Informationen über weibliche Körpervorgänge, Zyklus und Verhütung oder Gesundheitsprävention in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung vermittelt werden.
Die Arbeit wird von Dolmetscherinnen begleitet.



 
Förderung für LBTTIQ
(Lesbisch, Bisexuell, Transgender, Transsexuell, Intersexuell, Queer)

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Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg fördert im Jahr 2016 die Arbeit des FMGZ für die Arbeit mit lesbischen und bisexuellen Mädchen und Frauen sowie trans- und intersexuellen Jugendlichen und jungen Menschen bis 25 Jahre.

Unterschiedliche Angebote für diese Zielgruppe, deren Angehörige und Fachkräfte sollen zur Verbesserung der Lebenssituation von LBTTIQ beitragen und zum Abbau von Vorurteilen beitragen.



 
Förderung für Mädchen mit Essstörungen

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Das Projekt „Krisenintervention für Mädchen mit Essstörungen“ wird noch bis Mitte 2016 von „PSD-L(i)ebenswert“ gefördert.



 
Förderung für Mädchen mit Selbstverletzung

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Die Stiftungsverwaltung Freiburg fördert „Wege aus der Selbstverletzung- Langzeitbegleitung von Mädchen aus sozial benachteiligten Familien“ für das Jahr 2016.



Radio Dreyeckland: Beitrag zur Anti-Baby-Pille

Im Rahmen des Prozesses gegen den Pharmakonzern BAYER bezüglich der Anti-Baby-Pille Yasminelle wurde von Radio Dreyeckland ein Beitrag zur Anti-Baby-Pille gesendet.
Unsere Mitarbeiterin Vera Löffler sprach über die Wirkweise der Pille, über Nebenwirkungen, Alternativen und gesellschaftliche Trends.

Hier kann das Interview angehört werden.



Barrierefreiheit für die "Basler 8" für Mädchen und Frauen

Im April 2014 wurde ein Treppenlift an die Außentreppe des Hauses der Basler 8 montiert. Nun können Rollstuhlfahrerinnen und gehbehinderte Mädchen und Frauen unsere Beratungsangebote und Veranstaltungen wahrnehmen und besuchen. In diesem Zusammenhang musste auch eine Klingelanlage installiert werden, die nun auch für sehbehinderte Frauen leichter lesbar ist. Ein großes DANKESCHÖN geht an verschiedene Stiftungen und andere GeldgeberInnen, die das ermöglicht haben: Glücksspirale, Stiftungsverwaltung Freiburg, OFF, Sparkasse, Stadt Freiburg und www.spendenfreun.de. Rund 15.000 Euro waren dazu nötig.



Interkulturelle Öffung der „Basler 8“ - für Mädchen und Frauen

  • Aktuell arbeiten wir im Verbund mit den Einrichtungen der „Basler 8“ an der interkulturellen Öffnung unseres Hauses.
  • Die Homepage „Basler 8“ ist inzwischen mehrsprachig gestaltet: www.basler8.de
  • Wir haben auch die Flyer der „Basler 8“ in 12 Sprachen übersetzt – gerne können Sie diese bei Bedarf in gewünschter Menge bei uns anfordern.
  • Nach Absprache sind Beratungen auch in anderen Sprachen mit Dolmetscherinnen möglich.

Bisherige Projekte für Frauen mit Migrationshintergrund im FMGZ:

Im Rahmen von „Take Care“ des DRK, „FrauenSTÄRKEN“ im Quartier, „Stärken vor Ort“ und „LOS“ haben wir seit 2005 mehrere Projekte durchgeführt.

Im Rahmen des Projekts „Take Care“ des DRK Kreisverband Freiburg wurden von uns im Jahr 2012 und 2013 mehrere Einheiten zum Thema „Frauengesundheit“ und „deutsches Gesundheitssystem“ im Frauencafé im Flüchtlingswohnheim in der Bissierstraße durchgeführt.
Auch im Jahr 2014 setzten wir unsere Arbeit im Rahmen dieses Projektes fort.

Im Rahmen von “FrauenSTÄRKEN im Quartier“ waren wir von Januar 2010 bis Juni 2011 mit dem Angebot von mobiler Gesundheitsberatung vor Ort in den „Treffpunkten für Frauen unterschiedlicher Herkunft“, die durch die Stadt Freiburg/ Amt für Integration und Migration im Rahmen des o.g. Projekts eröffnet wurden. Diese Treffpunkte bieten einen Rahmen für Begegnung sowie persönliche und berufliche Orientierung.
Im Rahmen dieses Projekts war das FMGZ regelmäßig vor Ort in den Treffpunkten und bot dort Gespräche, Informationen, Vorträge und Beratungen zum Thema Gesundheit an. Frauen konnten sich rund um Fragen der Frauengesundheit oder auch zum deutschen Gesundheitssystem und ihre Rechte als Patientin informieren.

Im Rahmen von „Stärken vor Ort“ haben wir im Jahr 2010 das Projekt „Gesundheitsprävention für Frauen zur Integration in die Erwerbstätigkeit“ im Stadtteil Haslach in Kooperation mit dem Stadtteilbüro Haslach des Nachbarschaftswerkes durchgeführt.

Im Rahmen von „LOS“ haben wir im Jahre 2005 das Projekt „Berufliche Integration durch Gesundheitsförderung“ im Stadtteil Haslach in Kooperation mit der AWO-Kita Kampfmeyerstrasse durchgeführt.



Jahresbericht 2016


Den Jahresbericht 2016 gibt es hier zum downloaden.